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Artenschutzprojekt Steiermark – Fotogalerie

Jeder in Frage kommende Baum wird auf das Vorhandensein von Höhlen und in Folge von Höhlen mit Mulm untersucht. Zuerst konzentriert sich die Suche auf das Vorhandensein von Kot. Ist die Baumhöhle zugänglich, wird Mulm vorsichtig ausgeschöpft, auf ein weißes Tablett oder Tuch gestreut und auf die Präsenz von Kotpellets hin untersucht. Beim Durchsuchen des Mulms sind die in der Regel großen Larven bei Anwesenheit unschwer zu erbeuten und zu bestimmen. Der Spürhund unterstützt und hilft in der Detektion, insbesondere bei schwierig zugänglichen Baumhöhlen und bei nicht eindeutigen Verdachtsfällen bei nicht zweifelsfreien Pelletsfunde.

Juchtenkäfer-Brutbäume in der Steiermark


 
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